Anti Cellulite

Was ist Cellulite?

Es ist keine Krankheit. Es ist keine Randerscheinung. Zudem ist es unschön und leider meistens auch unübersehbar. Es ist sehr ungerecht unter den Geschlechtern verteilt. Es ist eine Deformation der Haut und wird umgangssprachlich nach einer orangenen Zitrusfrucht benannt. Die meisten Frauen leiden darunter und viele wollen dies nicht widerstandslos akzeptieren.

Wir helfen Ihnen beim Kampf gegen die Cellulite

Es geht um Cellulite, auch Orangenhaut genannt und hat sogar einen wissenschaftlichen Namen: Dermopanniculosis deformans. Manchmal fällt der Begriff Cellulitis, das ist dann aber eine Entzündungskrankheit und hat mit der Cellulite nichts gemein. Schuld daran, dass fast ausschließlich Frauen davon betroffen sind, sind die unterschiedliche Beschaffenheit des Bindegewebes, eine unterschiedliche Fettverteilung und die Ausschüttung unterschiedlicher Hormone bei Mann und Frau.

In der Natur hat alles seinen Sinn. Sie hat das Bindegewebe der Frau locker konstruiert, damit es sich bei der Schwangerschaft stark dehnen kann, ohne zu reißen. Bauch, Beine und Po der Frau besitzen zudem eine schützende Fettschicht. Bestimmte Hormone regeln Veränderungen im Körper der Frau zur Regelung von Fruchtbarkeit und Schwangerschaft. Alle drei Faktoren sind die besten Voraussetzungen zur Ausbildung einer Cellulite.Anti Cellulite


Wie entsteht Cellulite?

Die zwei Merkmale, lockeres Bindegewebe und ausgeprägte Fettschichten an entsprechenden Stellen, bringen Frauen genetisch mit sich. Diese Eigenschaften allein führen noch nicht zum Problem Cellulite.
In der Pubertät kommt der zündende Funke hinzu, das Östrogen. Durch die Hormonveränderung schwellen die gitterartigen Bindegewebsstrukturen unter der Haut an. Fettzellen werden zusammengedrängt, die Kollagenstränge des Bindegewebes werden teilweise sichtbar, mit dem Ergebnis unschöner Deformationen auf der Hautoberfläche an Bauch, Beine und Po.

Über diese naturgegebenen Voraussetzungen für die Ausbildung einer Cellulite hinaus, gibt es weitere Faktoren, die eine Ausbildung zur Orangenhaut begünstigen.
Einige Frauen haben von ihrer Anlage her ein besonders schwaches Bindegewebe, andere haben eine dickere Fettschicht. Beides leider gute Voraussetzungen für Cellulite.

Übergewichtige Frauen neigen eher zu Cellulite. Wenngleich das allein nicht ausreicht. Auch schlanke Frauen sind von der Orangenhaut betroffen. Bei Übergewichtigen lagert sich das überschüssige Fett im Fettgewebe der Haut ein. Hier werden die Fettzellen dann stellenweise zusammen- und nach oben gedrückt und bilden sichtbaren Dellen in der Haut.

Darüber hinaus spielen auch die Faktoren einer allgemein gesunden Lebensweise eine Rolle:
– ausgewogene Ernährung
– nicht rauchen
– viel Bewegung

Eine gesunde Durchblutung ist wichtig für einen reibungslosen Fluss von Blut und Lymphe. Bei Störungen werden die Gefäße gestaut, drücken auf die Bindegewebsstrukturen und diese dehnen sich weiter aus. Eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung sorgen dafür, dass sich kein überschüssiges Fett einlagern kann.


Cellulite, die Symptome

Natürlich ist Cellulite nicht zu übersehen, wenn sie erst einmal vollständig ausgeprägt ist. Aber um möglichst effektiv Anti-Cellulite-Maßnahmen ergreifen zu können, ist es wichtig, so früh wie möglich damit zu beginnen.
Die Cellulite wird in drei Stadien eingeteilt:

Stadium I
Die Deformationen auf der Haut sind noch nicht sichtbar. Erst ein kleiner Test macht sichtbar, dass sich bereits eine Cellulite gebildet hat. Für den Test streckt man Daumen und Zeigefinger auseinander und drückt sie auf der Haut zusammen. Erscheinen dann Dellen oder wabenförmige Muster liegt bereits Cellulite vor.

Stadium II
Jetzt kann man die Deformationen auf der Haut auch schon ohne Zusammenschieben erkennen. Im Stehen eher als im Liegen. Ein Kneifen an diesen Stellen ist schmerzhaft.

Stadium III
Die Cellulite ist nun voll ausgeprägt und sowohl im Stehen als auch im Liegen deutlich sichtbar. Die Haut hat eine unregelmäßige Struktur und ist zum Teil auch grau, durch die schlechte Durchblutung.


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Cellulite behandeln

Die besten Anti-Cellulite-Maßnahmen sind vorbeugender Art: In erster Linie Vermeidung von Übergewicht, ausreichend Bewegung und das Ganze als Nichtraucherin.
Diese rechte Lebensweise ist natürlich keine hundertprozentige Versicherung gegen Cellulite. Genau so wenig, wie die Einhaltung der Straßenverkehrsordnung Unfälle ausschließt oder die Vermeidung von Alkohol die Ausbildung einer Lebererkrankung unmöglich macht. Zu komplex sind dafür die Vorgänge im Körper, die immer ein variables Zusammenspiel aus Veranlagung, Verhalten und äußeren Einflüssen sind.

Bei schwachem Bindegewebe ist die richtige Wahl der Sportart wichtig. Alle Sportarten mit ruck- und stoßartigen Bewegungsabläufen sind eher ungünstig, weil sie die Fasern im Bindegewebe weiter schwächen. Statt Weitsprung, Aerobic oder Squash also besser Schwimmen, Walking, Radfahren oder Gymnastik. Sehr gut geeignet sind Muskeln aufbauende Sportarten. Muskeln „verdrängen“ das Fettgewebe und bieten zusätzlich Halt im Bindegewebe.

Die richtige Ernährung, nicht nur als Anti-Cellulite-Maßnahme, sollte niemals extrem und immer ausgewogen sein, damit Übergewicht keine Chance hat. Wer abnehmen muss oder möchte, sollte dies langsam angehen. Jo-Jo-Effekt und rasante Gewichtsabnahmen sind Gift für das geschwächte Bindegewebe.

Besonders positiv für eine Anti-Cellulite-Ernährung sind Lebensmittel mit einem hohen Gehalt an Kieselsäure, Vitamin-C und dem Pro-Vitamin A. Ausreichend Wasser trinken gehört unbedingt dazu.

Weiter sinnvolle Anti-Cellulite-Maßnahmen sind all diejenigen, die das Bindegewebe straffen und die Durchblutung sowie den Fluss der Lymphe fördern. Dazu gehören Massagen der betroffenen Stellen mit speziellen Bürsten oder mit sogenannten Anti-Cellulite Derma-Rollern. Feinste Nadeln bieten der Haut bei regelmäßiger Anwendung eine gute Durchblutung, führen zu einem gleichmäßigeren Hautbild und mehr Elastizität in den äußeren Hautschichten.

Tägliches Bürsten beim Duschen oder Peelings sowie Kaltwasserreize sollten auf dem Tagesprogramm stehen. Die Massagen werden immer von unten nach oben und von innen nach außen durchgeführt.
Ergänzend dazu kann man Cremes oder Gels mit Anti-Cellulite-Wirkstoffen einsetzen. Natürlich lässt sich eine Orangenhaut nicht einfach wegcremen, dennoch können viele kleine Anti-Cellulite Maßnahmen zusammen das Hautbild verbessern.

Die entsprechenden Gels und Cremes beinhalten Stoffe, zur Anregung der Mikrozirkulation, wie zum Beispiel Koffein, wärmende, durchblutungsfördernde Kräuter (Rosskastanie, Ginkgo, Rosmarin) sowie die aufbauende Stoffe, Carnitin, Retinol und Silizium.
Letztere Substanzen sind auch in speziellen Anti-Cellulite Nahrungsergänzungsmittel enthalten. Bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sollte man niemals Einzel-Vitamine oder Spurenelemente nach eigenem Ermessen zu sich nehmen. Effektiver und ungefährlicher sind biologisch sinnvoll zusammengestellte Mischungen. Die besten Anti Cellulite Cremes finden Sie hier.


Anti-Cellulite Tricks

Aber gibt es denn da nicht, neben allen möglichen und sinnvollen Anti-Cellulite Maßnahmen, noch einige Tipps und Tricks, die sich bewährt haben? Immerhin sind die von Cellulite betroffenen Frauen in der Überzahl und können auf eine lange Geschichte im Kampf gegen die lästigen Dellen zurückblicken.

Wie wäre es da mit einer Soforthilfe? In Form einer passenden Bekleidung. Es gibt spezielle Anti-Cellulite Leggins, mit Thermoeffekt, die neben der durchblutungsfördernden Wirkung auch für eine formschöne Silhouette sorgen.

Wem die morgendliche Massage mit Bürsten und Rollern nicht tief genug geht, für den gibt es inzwischen hochmoderne, technische Massagegeräte zu kaufen. Sie arbeiten unter anderem mit Ultraschall, Vakuum oder bieten Klopfmassage mit Infrarot-Stimulationen. Diese Reize sollen tiefere Hautschichten ansprechen und dadurch die Zellerneuerung anregen.

Einige Kosmetik- und Massage-Studios bieten Lymphdrainage an. Eine spezielle Behandlung zur Anregung des Lymphflusses. Diese Anwendungen wirken auch anregend auf das Immunsystem.

Alle Reize, von Wärme über Kälte bis zur Massage, stimulieren das Gewebe und wirken sich positiv auf die Elastizität der Haut und das Hautbild aus.

Bei der Ernährung sollten Frauen darauf achten, ausreichend Vitamin-C mit der Nahrung aufzunehmen. Vitamin C spielt eine Schlüsselrolle im Aufbau von Kollagen im Bindegewebe und beim Fettabbau.

Ein ganz wichtiger „Anti-Cellulite“ Tipp zum Schluss: Eine Portion Gelassenheit. Cellulite ist eine Erscheinung, die quasi zur Frau gehört, schon immer. Als „Cellulite“ wurde dieses Hautbild erst in den 60er Jahren als kosmetische Problemzone benannt. Weitere Informationen zu Cellulite können auch auf Wikipedia gefunden werden.


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